Empfängnisverhütung
Sie möchten hormonell verhüten oder Ihr bisheriges Präparat weiter nutzen? Nach dem Fragebogen prüft ein Arzt, ob das Mittel zu Ihnen passt.
- Sie nennen das Präparat, das Sie verwenden oder verwenden möchten
- Der Arzt wägt gesundheitliche Risiken ab und kann nachfragen
- Fällt die Prüfung positiv aus, erhalten Sie das Rezept per E-Mail als PDF
- Bezahlung mit Karte, Apple Pay, Google Pay oder Klarna
Welche Methoden möglich sind
Online prüfen wir Verhütungsmittel, die Sie selbst anwenden: Kombinationspille, Minipille, Vaginalring und Verhütungspflaster. Spirale, Implantat oder Dreimonatsspritze brauchen einen Termin in der Frauenarztpraxis.
Verwenden Sie Ihr Präparat schon und vertragen es gut, reicht meist die Angabe von Name und Dosis. Für einen Beginn oder Wechsel beschreiben Sie, was Sie bisher genutzt haben und was Ihnen wichtig ist.
Worauf der Arzt achtet
Präparate mit Östrogen können das Thromboserisiko erhöhen. Der Fragebogen erfasst deshalb Alter, Rauchen, Blutdruck, Gewicht, Migräne mit Aura und Thrombosen in der Familie. Spricht etwas gegen Östrogen, kann eine Minipille in Frage kommen. Kann aus medizinischen oder rechtlichen Gründen kein Rezept ausgestellt werden, erstatten wir die Gebühr.
Kosten
Sie bezahlen die ärztliche Prüfung. Das Verhütungsmittel kaufen Sie mit dem Privatrezept in der Apotheke; die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkasse bis zum 22. Geburtstag gilt nur für Kassenrezepte.
Häufige Fragen zur Verhütung
Kann ich meine gewohnte Pille weiter bekommen?
Ja. Nennen Sie das Präparat und ob sich seit dem letzten Rezept etwas verändert hat, etwa beim Blutdruck oder beim Rauchen.
Ersetzt die Anfrage die Vorsorge beim Frauenarzt?
Nein. Die regelmäßige gynäkologische Vorsorge bleibt wichtig, auch wenn Sie Ihr Rezept online erhalten.
Was passiert bei einer Ablehnung?
Kann aus medizinischen oder rechtlichen Gründen kein Rezept ausgestellt werden, erstatten wir die Gebühr vollständig. Meist bekommen Sie dann den Rat, eine Praxis aufzusuchen.